„Licht & Klang -40 Jahre Kunstschule Lingen“

Im 40sten Jubiläumsjahr der Kunstschule Lingen laden wir herzlich ein zum Lichterfest auf dem Universitätsplatz und in den Räumen der Kunstschule.

Samstag, 10. November 2018, 16.00-19:30 Uhr

 

Gemeinsam mit Ihnen und Euch möchten wir zum 40. Jubiläum der Kunstschule Lingen das Lichterfest 2018 in besonders festlichem und erweitertem Rahmen begehen. Der illuminierte Universitätsplatz wird dabei in ein buntes und bezauberndes Lichtermeer verwandelt und bietet ein ästhetisches Erlebnis für alle Besucher. In der Galerie präsentiert der Künstler Ansgar Silies „Kunstschulklänge“ – zum 40. Geburtstag der Kunstschule Lingen als Klangkunstwerk zum Erleben und Wahrnehmen. Neben kreativen Aktionen wie Schattenspielen, spannenden Licht – und Klangexperimenten, Stockbrotbacken und kulinarischen Angeboten für große und kleine Kunstschulgäste, werden in verschiedenen Werkstätten unter dem Motto „Klangfarben“ unterschiedliche Farben zum Klingen gebracht. Mit einem farbenprächtigen Klangkonzert zum Mitwirken weihen wir gemeinsam mit allen Geburtstagsgästen die diesjährige Baumbeleuchtung auf dem Universitätsplatz ein. Zum Abschluss der Veranstaltung freuen wir uns als besonderes Highlight auf eine Feuershow des Zirkus Lavawusch des Theaterpädagogischen Zentrums.

Hier der Flyer

Talk: „Licht & Klang“ – 40 Jahre Kunstschule Lingen

Im unten stehenden Link können Sie sich einen Podcast anhören, welchen wir am Mittwoch, den 29.08.2018, bei der Ems-Vechte-Welle aufgenommen haben.
In dem Podcast besprechen wir das Thema ’40 Jahre Kunstschule Lingen‘ und reden über den Semesterstart, das neue Programm und das Semesterprojekt Licht und Klang.
Es lohnt sich auf jeden Fall mal rein zu hören!

Hier zum Podcast

Das neue Programmheft ist da!

Das neue Programmheft ist da! Mit vielfältigen Angeboten für alle Altersgruppen starten wir am 3. September 2018 in ein neues Kunstschulsemester. In den Sommerferien finden schon vorab unsere Ferienwerkstätten für Kinder und Jugendliche statt.

2018 ist für uns ein ganz besonderes Jahr – die Kunstschule Lingen wird 40 Jahre alt! Anlässlich dieses Jubiläums möchten wir  mit einem besonderen Projekt die langjährige und erfolgreiche Arbeit der Kunstschule im Bereich der Ästhetischen Bildung und nach dem Konzept Bilden mit Kunst sichtbar und erlebbar präsentieren und zur Teilnahme daran einladen. Mit „Licht & Klang – 40 Jahre Kunstschule Lingen“ werden wir gemeinsam den Phänomenen Licht und Klang künstlerisch und kreativ begegnen, sie erforschen und gestalten. Höhepunkt wird dabei das Lichterfest am 10. November sein.

Wir freuen uns auf ein leuchtendes und klingendes Jubiläumsjahr und auf vielseitige und bunte Kurse, Aktionen und Angebote im Semester 2018/2, die wir für Sie und Euch im neuen Programmheft zusammengestellt haben. Dieses steht hier als Download für alle zur Verfügung.

Kunstschule Programm 02-2018

40 Jahre Kunstschule Lingen, Bilden mit Kunst heißt Schlüsselkompetenzen erwerben

Ein Artikel aus der NOZ ( 14.2.18, C. Theiling)

Lingen. Vor genau 40 Jahren, am 14. Februar 1978, hat eine Initiative, zusammengesetzt aus kunstinteressierten Lingener Bürgern, die Malschule, heute Kunstschule im Kunstverein Lingen, gegründet.

Sie war die erste Einrichtung dieser Art in Niedersachsen und damit Vorläufer von heute landesweit 40 Kunstschulen.

„Es war eine mitreißende Aufbruchstimmung in der Stadt zu spüren“, erzählte Heiner Schepers in einem Gespräch mit der Redaktion. „Für mich war das Ziel irgendwann klar, ich wollte eine Kunstschule als Freiraum für kreatives Tun auf der Basis von Kenntnissen über Kunst.“ Schepers ist im kulturellen Leben Lingens eine feste „Institution“ und gehört ebenso wie Christel Grunewaldt-Rohde und Petra Wilken zu den Gründungsmitgliedern, die auch heute noch dabei sind. In den Anfangsjahren hatte die Malschule, wie sie damals noch hieß, Räume in der Hüttenplatzschule. Heute sind Teile der Volkshochschule dort untergebracht. Nach einem Zwischenstopp im Professorenhaus fand man schließlich den endgültigen Standort in der ehemaligen Lateinschule, ebenfalls am Universitätsplatz.

Angebote für alle Altersgruppen

Das Angebot richtete sich von Anfang an an Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Dabei wurden alle Altersgruppen, aber auch sogenannte Randgruppen eingeschlossen. Ein besonderer Schwerpunkt wurde beispielsweise in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen gesetzt. Das setzt sich heute noch in offenen Programmen fort, wie den Kreativ-Freitagen, an denen Kinder mit und ohne Migrationshintergrund in Begleitung von Eltern, Großeltern oder anderen Begleitern an einem kostenlosen Angebot teilnehmen können. „Dieses Projekt wird sehr gut angenommen,“ berichtet Annette Sievers, aktuelle Leiterin der Kunstschule. Hier würden auch Kinder, deren Eltern sich einen Kurs nicht leisten können, niedrigschwellig an Kunst herangeführt.

Viele Kooperationspartner

Das Gleiche gelte auch für Grundschulen. Durch den zunehmenden Ganztagsunterricht bleibe nur noch wenig Zeit für Hobbys in den Nachmittagsstunden. Daher begrüßt Sievers die Möglichkeit, Projekte in Kooperation mit Schulen durchzuführen. „So erreichen wir Kinder, die sonst vielleicht nicht den Weg zur Kunstschule gefunden hätten.“ Darüber hinaus arbeitet die Kunstschule mit weiteren Institutionen wie dem Christophorus-Werk, dem Theaterpädagogischen Zentrum (TPZ), dem Bonifatius-Hospital und erstmals auch mit dem Psychologischen Beratungszentrum zusammen. „Natürlich sind wir auch eng vernetzt mit den anderen Kunstschulen der Region,“ ergänzt Annette Sievers.

Mehrere Standorte

Im Laufe der Jahre hat sich das Angebot Kunstschule deutlich vergrößert. Waren es 1978 in der damaligen Malschule insgesamt sechs Kurse, mit denen man an den Start ging, steigerte sich die Zahl 1980 bereits auf 18. Weitere zehn Jahre später, 1990, waren es 52 Kurse mit 531 Teilnehmern pro Semester, davon etwa ein Drittel Erwachsene. Die aktuellsten Zahlen liegen für 2016 vor. Demnach gab es 74 Kurse mit insgesamt 4.477 Teilnahmen – davon 2.632 Kinder und 1.845 Jugendliche und Erwachsene. Doch nicht nur die Teilnehmer wurden mehr, auch die Veranstaltungsorte. Neben dem Standort in der alten Lateinschule werden Kurse auch in Baccum, Spelle und Emsbüren angeboten.

Ästhetische Bildung für die Kleinsten

Ästhetische Bildung für die Kleinsten war von Beginn an ein großes Anliegen. Anders als in vielen anderen Kunstschulen begann die Förderung bei Kindern ab zwei Jahren. Heute fühlt sich das Team uns durch wissenschaftliche Untersuchungen und Fördermaßnahmen bestätigt. Viele Institutionen sind seither diesem Beispiel gefolgt. Inzwischen werden regelmäßig Fachkräfte zur Ästhetischen Bildung in der Kunstschule qualifiziert, ein Angebot, das Annette Sievers sehr am Herzen liegt: Ihrer Meinung nach wird die Ästhetische Frühförderung zunehmend wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung. „Schauen wir einmal in die Wirtschaft – jedes Start-Up-Unternehmen braucht doch Kreativität“, sieht auch Schepers die Schule auf dem richtigen Weg.

 

Fachkraft Ästhetische Bildung

Ab dem 19.10.2018 startet die Kunstschule Lingen zum fünften Mal mit der Qualifizierungsmaßnahme „Fachkraft Ästhetische Bildung“, die am 05.04.2019 mit einem Zertifikatsabschluss endet. Die berufsbegleitende Qualifizierung richtet sich vorrangig an Fachkräfte, die in der frühkindlichen Bildung in Krippen oder im Elementarbereich tätig sind, ist darüber hinaus aber durchaus interessant für Sozialassistenten und Heil- und Sozialpädagogen. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne unseren Info-Flyer zu oder stehen unter Tel. (0591) 4077 für Fragen zur Verfügung.

Ziel der Maßnahme ist es, die Teilnehmer mit den vielfältigen Methoden der Ästhetischen Bildung vertraut zu machen. Sie erhalten dabei konkrete Anregungen zu einer alltagsintegrierten Ästhetischen Bildung, mit der Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung unterstützt werden können.

Die Qualifizierung schließt mit dem Zertifikat „Fachkraft Ästhetische Bildung“. Seit 2015 liegt eine unabhängige Begutachtung dieser Fortbildung vor. Damit wurde sie auf Bachelor-Niveau eingestuft und kann auf Hochschulstudiengänge angerechnet werden.

Die Maßnahme umfasst insgesamt 100 Unterrichtsstunden Theorie und Praxis, beinhaltet das Basismodul „Grundlagen der Ästhetischen Bildung“ und zwei Fachmodule „Ästhetische Bildung und Vielfalt“ sowie „Ästhetische Bildung und Kinder unter Drei“.

Module mit Zeiten und Daten


Basismodul Grundlagen der Ästhetischen Bildung
Freitag 26.10.2018, Samstag, 27.10.2018 und
Freitag, 02.11.2018 jeweils 09.00- 17.00 Uhr

Fachmodul Ästhetische Bildung und U3
Freitag, 16.11. und 30.11.2018, jeweils 09.00- 17.00 Uhr

Fachmodul Ästhetische Bildung und Vielfalt
Freitag, 11.01. und 25.01.2019, jeweils 9:00 – 17:00 Uhr

Abschlusspräsentation
Freitag, 05.04.2019, 9:00 – 15:00 Uhr

Ort: Kunstschule Lingen
Referentinnen: Silvia Elfert, Elke Schürhaus
Anmeldeschluss: 15.09.2018
Anmeldungen sind noch möglich unter Tel. 0591/4077 oder info@kunstschulelingen.de.

Kreativer Austausch mit jungen Polen in Lingen

Lingen. Eine Internationale Sommerakademie der Kunstschule Lingen findet zurzeit in Zusammenarbeit mit dem Franziskusgymnasium und dem Jugendkulturzentrum Młodzieżowy Dom Kultury (MDK) in Lidzbark Warmiński (Polen) statt.

Verdutzt bleiben manche Passanten auf dem Marktplatz stehen und bestaunen das seltsame Treiben kleiner Gruppen junger Menschen. Einige hantieren mit Spiegeln, andere watscheln in bunten Shirts im Gänseschritt über den Platz, ein paar Jugendliche knüpfen ein Netz aus Wollfäden um den Märchenbrunnen, an dessen Rand sich in riesige Folien verhüllte Jugendliche aufstellen.

„Begegnung und Bewegung“

Internationale Sommerakademie 2017 – Kunstschule Lingen 11.-18. Juni 2017

Ein internationaler Austausch stellt immer eine Gelegenheit dar, in eine andere Kultur einzutauchen.
Insbesondere die Auseinandersetzung mit Kunst und das gemeinsame kreative Schaffen und Gestalten bieten vielfältige Möglichkeit der Begegnung, des besseren Verständnisses füreinander, ein soziales Miteinander und das Kennenlernen und Sich-Öffnen für neue und fremde Sichtweisen und Haltungen.

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Kreativität als pädagogische Haltung

Kunstschule Lingen zertifiziert 10 Fachkräfte für ästhetische Bildung

Bereits zum vierten Mal konnte die Kunstschule Lingen am vergangenen Freitag im feierlichen Rahmen Zertifikate an pädagogische Fachkräfte aus dem Elementarbereich übergeben. In 100 Unterrichtsstunden haben die Teilnehmerinnen seit September 2016 „Kreativität als pädagogische Haltung“ in Theorie und Praxis in der Kunstschule und in ihren Einrichtungen erlernt und erprobt. Dabei geht es um das Vermitteln der vielfältigen Methoden der Ästhetischen Bildung, mit der Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung gefördert werden können.

Die Ästhetische Bildung hat schon eine lange Tradition an den Kunstschulen und ist ein fester Bestandteil ihrer pädagogischen Arbeit – vor allem im frühkindlichen Bereich. Auf Initiative des Landes Niedersachsen und mit Förderung des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur wurde seit 2012 in Kooperation des Landesverbandes der Kunstschulen und der Agentur für Erwachsenenbildung durch Kunstschulen in Zusammenarbeit mit dem Europahaus Aurich die kompetenzorientierte Qualifizierung Fachkraft Ästhetische Bildung entwickelt. Damit wurde den Kunstschulen als Orte kultureller Bildung vor allem in der frühkindlichen Bildungsarbeit eine besondere Bedeutung zugemessen. „Und wir sind stolz, dass sich die Kunstschule Lingen, als eine von 15 niedersächsischen Kunstschulen dafür qualifiziert hat“, sagt Stadtkämmerin Monika Schwegmann in Ihrem Grußwort. Sie gratuliert den Absolventinnen herzlich und wünscht ihnen, dass sie viele kreative Impulse mit in die eigene pädagogische Arbeit hineinnehmen und das neu erworbene Wissen an viele Kinder weitergeben werden. Schwegmann betont, dass die Förderung der Bildungsarbeit besonders im frühkindliche Bereich, ein elementares Anliegen der Stadt Lingen sei. Somit hofft sie, dass die Kunstschule im Oktober 2018 mit dem fünften Durchgang „Fachkraft Ästhetische Bildung“ starten kann.
Dass es bei der Ästhetische Bildung nicht um „Schönheit“ sondern um das Fördern der Wahrnehmung mit allen Sinnen geht erläutern die beiden Referentinnen der Fortbildung, Silvia Elfert und Elke Schürhaus. Besonders anschaulich und überzeugend zeigten sie außerdem, dass Ästhetische Bildung als Lernprinzip auch Erwachsenen Zugänge zu ihrer eigenen Neugier, Gestaltungsfreude und Reflexionsfähigkeit eröffnet.
Kunstschulleiterin Annette Sievers, dankte sowohl den beiden Referentinnen für ihre engagierte, kreative und professionelle Arbeit, als auch den Kooperationspartnern der Fachschule St. Franziskus, vertreten durch Schulleiter Dr. Ludger Mehring, und dem LWH für die gute Zusammenarbeit.
Im Anschluss an die Zertifikatsübergabe waren alle Gäste eingeladen zu einem Rundgang durch die Kunstschule, in deren Räumen die beeindruckenden Präsentationen der verschiedenen Praxisarbeiten zu sehen waren.

Kreativ(Frei)tage 2018

Auch 2018 bietet die Kunstschule Lingen wieder das offene Programm am Freitagnachmittag an. Ohne Voranmeldung kann an dem Angebot in den Räumen der Kunstschule teilgenommen werden. Ob mit Groß-/Eltern, Geschwistern oder Freunden – hier darf mit Spaß gemalt, gezeichnet, gedruckt, geformt, gestaltet, gebaut und experimentiert werden. Die Kinder werden angeregt und ermutigt ganz persönliche Ideen kreativ umzusetzen und unterschiedlichen Themen mit verschiedenen Techniken und Materialien zu begegnen.

Alter: 4- 10 Jahre mit Begleitperson

Wann: Freitag, 15:00  – 17:00 Uhr

Termine: 7. und 21. September/ 19. Oktober/ 9. und 23. November 2018

Kosten: 5,00 Euro pro Kind, inkl. Materialkosten

Für Flüchtlinge und Zugewanderte kostenfrei

Kurs Ästhetische Bildung in Lingen

Wie Kinder Alltägliches mit allen Sinnen wahrnehmen

Das Kindeswohl im Blick haben von links Annette Sievers, Elke Schürhaus, Sivia Elfert, Teresa Metz und Rabea Fastabend. Foto: Caroline Theiling

Lingen. Was heißt eigentlich Ästhetische Bildung? Ästhetik gilt traditionell als Theorie des Schönen und der Kunst. Geht man allerdings vom Wortursprung aus bedeutet es die Lehre von der Wahrnehmung mit allen Sinnen. Dazu bietet die Kunstschule Lingen ab September eine Fortbildung an.
„Das ‚Schöne‘ steht nicht im Mittelpunkt“, sagt Silvia Elfert, eine der Dozentinnen der Qualifizierungsmaßnahme, die sich an Fachkräfte richtet, die in der frühkindlichen Bildung in Krippen oder im Elementarbereich tätig sind. „Es geht immer um das Sinnerleben, eigenes Erforschen und Gestalten.“ Gerade in diesem Lebensabschnitt würden die Grundsätze gelegt, auf die man in der Schulzeit aufbauen könne.

Neuer Blickwinkel auf das tägliche Tun

„Durch diese Fortbildung bekommt man einen anderen Blickwinkel auf das tägliche Tun und auf die Kinder“, berichtet Rabea Fastabend, die an der letzten Maßnahme teilgenommen hat. Sie arbeitet in der Kindertagesstätte St. Michael in Lingen und hat das Erlernte schon anwenden und auch an Kolleginnen weitergeben können.

Eltern ins Boot holen

„Kinder brauchen keine Spielsachen, sondern Sachen zum Spielen,“ brachte es Teresa Metz auf den Punkt. „Wir dürfen nicht zum Entertainer für die Kinder werden“, ergänzt Elke Schürhaus, eine weitere Dozentin. „Kinder sollen lernen durch eigenes Erleben“. Gut sei es, wenn man die Eltern mit ins Boot holen könne und ihnen die Motivation nahe bringen. Denn so könne man die Kapazitäten aller ausnutzen. Es sei erwiesen, dass die Ästhetische Bildung unter anderem zum mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit, aber auch zu mehr sozialer Kompetenz beitrage.

Noch Anmeldungen möglich
„Wir sind sehr stolz darauf, diesen Kurs jetzt bereits zum dritten Mal anbieten zu können“, betont Annette Sievers, Leiterin der Kunstschule in einem Gespräch mit der Redaktion. Die Maßnahme umfasst insgesamt 100 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis und schließt ab mit dem Zertifikat „ Fachkraft Ästhetische Bildung “. Seit 2015 liegt eine unabhängige Begutachtung dieser Fortbildung vor. Damit wurde sie auf Bachelor-Niveau eingestuft und kann auf Hochschulstudiengänge angerechnet werden. Während die ersten beiden Kurse noch vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert wurden, müssen jetzt die Teilnehmer die Kosten von 500 Euro selbst tragen.
Die nächste Fortbildung beginnt am 26. Oktober 2018 und endet am 05. April 2018 mit einer Abschlusspräsentation. Eine Anmeldung ist noch bis zum 15. September 2018 unter Tel. 0591/4077 oder unter www.kunstschule.de möglich.